„Im Koalitionsvertrag haben CDU und Bündnis 90/Die Grünen klar vereinbart, dass das Bauprojekt Terminal 3 auch aufgrund des Investitionsvolumens hinsichtlich Bedarf und Alternativen sorgfältig geprüft werden muss und dieses Ziel im gemeinsamen Konsortialvertrag mit der Stadt Frankfurt festgeschrieben wird. Mit der bevorstehenden Unterzeichnung dieser Ergänzung wird auch diese Vereinbarung verlässlich umgesetzt und gezeigt: Die ergebnisoffene Bedarfsprüfung ist uns ein ernstes Anliegen, gerade auch im Interesse der Anwohner rund um den Flughafen“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Walter Arnold, angesichts der in den kommenden Tagen erfolgenden Unterschriften unter die Ergänzung des Konsortialvertrags zwischen dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt.

„Die Fraport AG hatte einen Rechtsanspruch auf Erteilung der Baugenehmigung, soweit sie die entsprechenden Rahmenbedingungen für das Vorhaben einhält. Die durch die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt getroffene Entscheidung war daher aufgrund der eindeutigen und durch verschiedene Gerichte bestätigten Rechtslage vorhersehbar“, betonte Arnold.

„Der Flughafen Frankfurt ist die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland. Er bietet bei allen Herausforderungen enorme Chancen für ein exportorientiertes Land wie Hessen und das Rhein-Main-Gebiet. Diese Chancen müssen wir umsichtig nutzen und dabei das Mögliche tun, um die Belastungen für die Anlieger so gering wie möglich zu halten“, erklärte Arnold.

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Dr. Walter Arnold

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