"Die Einigung zwischen der Hessischen Landesregierung und dem BUND ist ein weiterer Meilenstein für die positive Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur im Rhein-Main-Gebiet und für die Entlastung der Menschen in Frankfurt", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Walter Arnold.

Der Kompromiss, einen Teil der geplanten Strecke um sechs Meter zu verlegen und somit den Weg für die Anbindung der A 66 an den Autobahnring Frankfurt frei zu machen, ermögliche nun die zügige Umsetzung dieses Projektes, erklärte der CDU-Abgeordnete. Sowohl aus Sicht der Verkehrsentwicklung als auch wirtschaftspolitisch sei der Bau zwingend notwendig. „Nun steht der Anbindung Osthessens an die Infrastruktur des Rhein-Main-Gebietes nichts mehr im Weg“, freute sich Arnold. Mit dem Bau der 1.100 Meter langen Röhren könne bereits in diesem Sommer begonnen werden.

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